Wissenswertes über Brot


Partyhits mit Brot

Man feiert wieder mehr zuhause. Doch die Zeiten, da die Frau des Hauses schwitzend in der Küche werkte, um den Gästen etwas Köstliches zu bieten und der Hausherr sich um die Getränke und die Gespräche kümmerte, sind zum größten Teil Geschichte. Denn auch die Hausfrau soll sich unterhalten, soll bei den Gästen sein. Damit das funktioniert und die Party ein gelungenes Fest wird, braucht er verlässliche, erfahrene und geschulte Partner und einer davon ist der "Beck um´s Eck".

Ob Sie ein Familien- oder Firmenjubiläum, eine Geburtstags- oder Kinderparty, eine Auto- oder Bootstaufe, eine Agape für Ihre Hochzeit oder was auch immer planen, Ihr Bäcker ist ein guter Partner. Und wenn Sie diesem Fest eine ganz persönliche Note verleihen wollen, stellen Sie ihrem Bäcker ihre Wünsche, Vor-
stellungen und Ideen vor und er wird mit Ihnen den passenden "Party-Brot-Hit" finden: Vom einfachen Snack bis zum gefüllten Sternzeichen, von der Geburtszahl bis zum Namen des Kindes, vom Mercedesstern bis zum Segelboot, Ihr Bäcker wird Sie und Ihre Gäste mit einem passenden Symbol überraschen. Dabei können Sie zudem auch wählen, ob der Brothit in Roggen-, Weiß-, Korn- oder Zopfbrotteig ausgeführt wird, ob er süß oder pikant gefüllt sein soll.

Und dann, am richtigen Ort, zur gewünschten Zeit, erscheint ihr Bäcker mit dem appetitlich angerichteten und zum Hineinbeißen verführenden "Wunsch-Brot-Hit" – Sie können sicher sein, das wird ein Höhepunkt Ihrer Party, Ihre Gäste werden begeistert sein!


Brot für Allergiker

Immer häufiger wird in Bäckereien nach hefefreien Broten gefragt. Denn die Zahl der Menschen, die wegen einer Allergie oder der Diagnose "Pilze im Darm" auf hefehaltige Produkte verzichten müssen, hat deutlich zugenommen. Doch niemand muß auf Brot verzichten, denn es gibt es zwei histaminfreie Alternativen:

  • Brote, die ausschließlich mit Sauerteig gelockert werden oder
  • Brote, die mit Backferment hergestellt sind

Backferment ist ein biologisches Triebmittel, das mit Getreide und Honig angesetzt wird. Die damit gebackenen Brote sind schön feinporig und im Geschmack angenehm mild. Besonders wenn Kinder auf hefefreie Produkte angewiesen sind, werden Backferment-Brote bevorzugt. Wesentlich ist natürlich auch die Art der Brotherstellung.

Dinkel – das Getreide für Allergiker!

Aus dem Dinkel sind die heutigen modernen Weizensorten hervorgegangen. Der Dinkel wird deshalb als Urform des Weizens bezeichnet. Wie in Norddeutschland der Roggen galt in Süddeutschland und der Schweiz der Dinkel einfach als "das Korn". Seine Körner sind von Spelzen fest umschlossen, deshalb wird auch häufig die Bezeichnung "Spelzweizen" verwendet. Dinkel gilt generell als gut bekömmliches Getreide, seine Ursprünglichkeit sorgt für die gute Verträglichkeit.

Selbst Weizen-Allergiker vertragen meist die daraus hergestellten Produkte, die es natürlich bei Ihrem Meisterbäcker gibt.


Abnehmen durch Brot-Diät

Statistiken beweisen es: Fast die Hälfte der Österreicher kämpft mit Übergewicht. Viele der "Zivilisationskrankheiten" wie Bluthochdruck, Zuckerkrankheit, Karies, Herz- und Kreislauferkrankungen, Fettstoffwechselstörung, Verstopfungen usw., sind auf Überernährung zurückzuführen. Das nützen die Erfinder von "Wunderkuren" aus. Sie versprechen rasche Gewichtsabnahme und sorgen statt dessen für den bekannten Yo-Yo-Effekt. Dabei ginge es recht einfach und kostengünstig: Mit der BROTDIÄT. Eines steht fest: Wer Gewicht verlieren will, muss weniger essen. Denn ohne Kaloriensparen geht’s nicht. Da hilft die BROTDIÄT, eine Reduktionskost mit nur 1200 kcal am Tag. Das besondere dieser Diät besteht darin, dass bei dieser fettreduzierten Mischkost ungefähr die Hälfte der Kalorien durch Brot geliefert wird – ca 250 gr. pro Tag. Die Nährstoffe Eiweiß und Fett machen je 20%, die Kohlenhydrate 60% der Energiezufuhr aus.

Das gute Ergebnis kann auf folgende Eigenschaften des Brotes zurückgeführt werden: Brot enthält reichlich Stärke, also eine Kohlehydratart die im Körper nur langsam abgebaut wird und so ein länger anhaltendes Gefühl der Sättigung bewirkt. Die Ballaststoffe liefern keine zusätzlichen Kalorien, sorgen durch längere Verweildauer im Magen für langanhaltende Sättigung und fördern gleichzeitig die Verdauung. Wenn Sie dazu noch für regelmäßige und vernünftige Bewegung sorgen, steht dem Erfolg – schwindende Kilos – nichts mehr im Wege. Dank Brot von Ihrem Meisterbäcker.


Bäcker: Nahversorger und Treffpunkt

Brot ist eines der ältesten Nahrungsmittel, der Bäcker einer der wichtigsten Nahversorger. Ein Dorf ohne Bäcker, das ist kaum vorstellbar und dennoch in fast 40 Prozent der Vorarlberger Gemeinden schon der Fall. Da muß man etwas dagegen tun, denn so geht ein Stück Lebensqualität verloren. 

Deshalb wurde die Aktion "Der Beck ums Eck" ins Leben gerufen. 
Wenn von manchen Großmärkten und Handelsketten heftig die Werbetrommel für "stündlich frisches Brot" oder "wir backen den ganzen Tag für Sie" gerührt wird, so muß man dabei wissen, daß ein Großteil dieser "Frischeprodukte" Tiefkühlteiglinge sind, die über hunderte Kilometer weite Transportwege ins Land gekarrt werden. Sie werden am Ort des Verkaufs vor den Augen des Kunden in Schaubacköfen gebacken und vermitteln so natürlich Frische. 

Aber diese Art Frische ist nicht immer Qualität. Das merkt man, wenn man ebenfalls frischgebackene Brötchen in jenen Bäckereien probiert, die ebenfalls mehrmals am Tag frisches Brot und Gebäck anbieten – aber das aus eigener Produktion! 

Das moderne Bäckerfachgeschäft bietet köstliche Varianten feiner Snacks - von Süß bis Deftig und in fast allen Bäckereien ist auch ein umfangreiches Kaffeesortiment erhältlich. Das Bäckerfachgeschäft versorgt uns also nicht nur mit dem wertvollsten Lebensmittel, nämlich mit Brot, es ist auch ein Ort der Komm-
unikation, und der Erfüllung spezieller Kundenwünsche. Es ist, auf den Punkt gebracht, aus einer gesunden Gemeinde nicht wegzudenken. Nah versorgt - ist gut versorgt! Vom "Beck ums Eck".


Gesunde Jause für die Pause

Wir wissen es ja! Wir essen zuviel FETT, ZUCKER, SALZ und trinken zuviel LIMONADE und ALKOHOL.

Jene Mitmenschen, deren Stoffwechsel durch falsche Ernährung bereits gestört ist, haben keine Chance, sich wohl zu fühlen. Sie sind matt und unkonzentriert und haben Verdau-ungsprobleme. Deshalb sollte man schon im Kindergarten und im Schulalter mit der richtigen Jause beginnen. Den Grundstein dafür liefert der Bäckermeister mit seinem großen Sortiment von Brot und Gebäck.

Die Vielfalt ballaststoffreicher Gebäcke kann man mit Salaten, Gemüse, Schinken und Käse schmack-haft zubereiten. Zur gesunden Jause gehören natürlich auch frische Fruchtsäfte und Molkereiprodukte. Auch ein frisches Birchermüsli mit Haferflocken und Obst liefert Energie, ist leicht und gut verdau-lich. Eine solche Jause liefert zudem Eiweiß, Vitamine und Mineralstoffe. Ihr Bäcker liefert ihnen das ganze Jahr verschiedene Jausen für die wohlverdiente Pause.

Ein Beispiel für eine Jause für eine Person (ca. kcal. 500)

50 g Brot (Weckerl), Kaffee, Tee ungesüßt, nach Wahl entweder:

30 g
30 g
100 g
10 g
60 g
200 g

Kräutergervais (60 % F.i.T) oder
Tilsiter (30 % F.i.T) oder
Hüttenkäse
Butter
Putenschinken
Obst nach Saison


Frühstücken wie ein Kaiser

Gibt es etwas Schöneres am Morgen als ein gut gedeckter Frühstückstisch? Und alles, was Sie dazu brauchen, erhalten Sie schon früh am Tag – von Ihrem Bäcker!

Der erste, der am morgen sein Geschäft öffnet, ist fast überall der Bäckermeister. So haben Sie die Möglichkeit, bei ihm aus einer großen Vielfalt an Klein- und Großbroten, dunkel, hell, mit und ohne Körner, Kipferl, Mäuse, Miggen, Zopfbrot, Croissants, Plunder- und Blätterteiggebäck auswählen - was Ihr Herz begehrt. Zudem hat der Bäcker für Sie Milch, Butter, Zucker, Kaffee, Kakao, Marmelade, Honig, Joghurts und verschiedene Käsesorten täglich frisch bereit. Allein schon der Geruch, das feine Aroma des frischge-
backenen Brotes und der Anblick einer mit Liebe für Sie hergerichteten Brottheke wäre es wert, zum Bäcker zu gehen. 

Für Sonn- und Feiertage erhalten sie bei ihm auch halbgebackenes oder tiefgekühltes Brot und Gebäck. Hinein ins Backrohr und dann herzhaft zugebissen – schmeckt fast wie direkt vom Bäckermeister! Egal, ob Sie ein einfaches oder ein üppiges Frühstück wünschen, immer sind Sie gut beraten und bedient bei Ihrem Bäcker um die Ecke. 

Nehmen Sie sich Zeit - und frühstücken Sie wie ein Kaiser!


Altes Brot – "was tun"?

In unserer Zeit des Wegwerfens auf der einen und des Elends auf der anderen Seite soll die Achtung von Brot nicht verloren gehen. 

Es gibt viele Rezepte, bei denen altes Brot gefragt ist:

  • Knödelbrot für Tiroler-, Servietten-, Semmel- oder Käsknödel oder
  • für Füllungen, wie gefüllte Kalbsbrust, Hackbraten, Fleischlaibchen in Ei und Kräuter getunkt und angeröstet als Goldwürfel für Suppeneinlage
  • Scheibenbrote oder alte Semmeln für Milzschnitten, Leberknödel und Brotsuppe, Scheibenbrot für Milzschnitten, Leberknödel, Brätspätzle
  • Weiß- oder Roggenbrotscheiben zum Toasten
  • Brösel zum Panieren sämtlicher Fleisch- und Gemüsesorten
  • Brösel in Butter geröstet über Karfiol, Spargel, Brokkoli usw.
  • Brösel mit Zimt und Zucker für sämtliche Süßspeisen (Apfelstrudel, Marillenknödel,...)
  • alter Zopf oder Milchbrote für Scheiterhaufen
  • zum Bähen für Zwieback
  • für Brotschmarrn oder Brotpudding

Brösel braucht man auch für folgende köstliche Rezepte:
Alle Brot- und Bröselrezepte


Damit Brot lange hält

Wer nicht jeden Tag frisches Brot kaufen will, der lagert es. 

Hier einige Tipps dazu:

  • Brot, das knusprig bleiben soll, muss "atmen". Kleinere Mengen sind in Steinguttöpfen, Brotkästen, belüfteten Brotfächern oder Regalen gut aufgehoben. Die "Rösche" vom Gebäck hält sich am besten in durchlässigen Papiersäckchen, Netzen oder Körben.
  • Roggenmischbrote und roggenhaltiges Gebäck sind länger lagerfähig als Weizensorten. Geschnittenes Brot hält sich am besten verpackt und trocknet nicht aus.
  • Brot gehört nicht in den Kühlschrank, weil es bei Temperaturen von 3 bis 5 Grad C schneller altbacken wird. Das gleiche gilt für ungeheizte Räume im Winter.
  • In Gefriertruhe oder -schrank kann Brot einige Wochen lang lagern. Zum Tiefgefrieren eignet sich am besten ofenfrische Ware, die möglichst schnell auf mindestens - 18 Grad C herabzukühlen ist. (Ein Tipp: beim Bäcker "Gebäck zum Einfrieren" bestellen!) Aufgetaut wird bei Raumtemperatur, am besten über Nacht, oder im Backofen: 4 bis 5 Minuten bei 200 Grad C, damit die Kruste wieder rösch und knusprig wird. 
  • Gegen Schimmelbefall und -wachstum hilft Sauberkeit: alte Brotreste und Brotkrümel entfernen, sie begünstigen mit Feuchtigkeit die Entstehung von Schimmel. Wenn man dann noch den Brotbehälter alle ein bis zwei Wochen mit einer Essiglösung (1 Teil Essig, 9 Teile Wasser) reinigt und anschließend sorgfältig trocken reibt, kann eigentlich gar nichts mehr passieren.

Snacks vom Bäcker

Die traditionelle Großfamilie nimmt besonders in den Großstädten stark ab und für nur zwei, drei Leute zu kochen, schreckt viele ab. Nicht umsonst werden immer mehr Fertiggerichte in den Geschäften angeboten. Aber auch der Bäcker hat ansprechende und kostengünstige "Sattmachan-gebote". Wenn sie mit knusprigen und aromatischen Bäckereiprodukten verbunden sind, wie zB. üppig belegte Baguettes, dann stimmt alles: es macht satt, sieht appetitlich aus, schmeckt hervorragend und geht schnell.  Snacks sind warm, kalt oder auch süß erhältlich, jeder Geschmack kommt auf seine Kosten und der Fantasie und dem Ideenreichtum sind keine Grenzen gesetzt. 

Beispiele für Ernährungsbewusste:

  • Vollkornbrötchen belegt mit Salaten, Hüttenkäse oder Topfenaufstrich und garniert mit Tomaten, Gurken, usw.
  • Auch Laugengebäck eignet sich sehr gut zu Snacks. Sie können mit Schinken div. Käsen, Eiern oder Paprikastreifen belegt sein
  • Zu einem deftigen und herzhaften Snack zählen Vinschgerle, Schusterlaiberl belegt mit kaltem Braten, Zwiebelringen und Essiggurken 
  • Beliebt ist auch Speck oder Verhackerts garniert mit Kresse oder Schnittlauch 
  • Auch Salate in Form von Thunfisch, Eier oder Geflügel mit Annanas und Curry sind sehr gefragt.
  • Warme Snacks gehören heute ebenfalls zum Sortiment des Bäckers. 
  • Er bietet Pizzas, Käsfladen, Gemüsestrudel, Nudelauflauf usw. an. 

Alles in garantierter Frische-Qualität und Sortenvielfalt aus erster Hand vom Bäckermeister in seinem Fachgeschäft .


Im Brot ist alles drin

Brot und Wasser – Sinnbild für die einfachste, aber genügende Ernährung. Denn Brot versorgt den Körper mit lebensnotwendigen Nähr- und Aufbaustoffen, wobei Nährwert und Nährstoffzusammensetzung vor allem vom Ausmahlungsgrad des Mehles abhängt. Brot ist nach Fleisch und Milchprodukten der drittwichtigste Eiweißlieferant.

Der Energiegehalt des Brotes liegt für 100 g bei ca. 240 kcal (1008 kJ), wobei Vollkornbrote mit ihren vielen Ballaststoffen um etwa 15 % weniger Energie liefern als die hellen Brotsorten. Diese Ballaststoffe sind vor allem in den Randschichten des Getreidekorns enthalten und regen die Verdauung an. In 100 g Vollkornbrot (ca. 3 Scheiben) sind 5-7, in 100 g Weißbrot nur 3 Gramm Ballaststoffe enthalten.  Brot besteht zu
40-50 Prozent aus Kohlehydraten, deren Hauptanteil Stärke ist. Die wird langsam im Körper zu Trauben-
zucker gespalten und sorgt so für einen gleichmäßigen Blutzuckerspiegel, eine langanhaltende Sättigung und eine ausgewogene Leistungsfähigkeit. 

Getreide hat nur wenig Fett und kein Cholesterin, dafür lebenswichtige ungesättigte Fettsäuren und viele wichtige Vitamin- und Mineralstoffe. Das daraus gebackene Brot ist besonders wichtig für die Versorgung mit den Vitaminen der B-Gruppe, vor allem von Vitamin B1 (Thiamin). Die wichtigsten Mineralstoffe im Brot sind Magnesium, Phosphor, Kalium, Kalzium, Eisen, Kupfer, Mangan und Zink. Vitamine und Mineralstoffe kommen ebenfalls hauptsächlich in den Randschichten des Getreides vor – Vollkornbrot ist daher wertvoller als Weißbrot.


Beim Bäckermeister "lebt" das Brot

Alle Bäcker dieser Welt haben denselben Hauptrohstoff, das Mehl. Und dennoch gibt es so viele hundert Sorten Brot und Gebäck. Wie machen sie das, die Bäcker? Es müssen ja wahre Meister der Kreativität und Innovation sein. Na ja, sie sind eben BÄCKERMEISTER. Der handwerkliche Bäckermeister wählt seine erstklassigen Rohstoffe sorgfältig aus. Weil das Getreide ein Naturprodukt ist, gibt es nie genau dieselben Werte. Selbstverständlich wird heute analysiert, gemessen, werden Werte bestimmt usw., doch der Teig, den der Bäcker bereitet, geht durch seine Hände, wird von diesen befühlt, bewertet, verarbeitet. Und genau hier liegt die Stärke des Handwerks. Während Großbetriebe aus rationellen Gründen gezwungen sind, Teige eher wie eine Materie zu behandeln, "lebt" er im Handwerksbetrieb: Der Bäckermeister reagiert auf Veränderungen der Teige durch Teigruhe, Teigreife, schonendes Formen und fachmännisches Backen. Dadurch entsteht viel Geschmack und beste Bäckerqualität. Ein Großbetrieb kann das nicht. 

Weil der Geschmack der Brotkunden von Land zu Land, ja oft in einer Gemeinde schon sehr unterschiedlich ist, kommt es auf die Erfahrung des Bäckers an, darauf zu reagieren. Er bäckt das, was seine Kunden wünschen und er nimmt schon bei der Teigbereitung und -behandlung darauf Rücksicht. Zudem kann er beim Backen auf individuelle Eigenheiten wie Farbe oder Kruste (97 % des Geschmacks befinden sich in der Rinde) Einfluß nehmen. Diese und noch viele andere Gründe dokumentieren, dass der handwerkliche Bäcker stets ein Garant ist für erste Qualität und guten Geschmack...


Bäckerbrötchen zum Selberbacken

Es kommt doch öfter mal vor, daß unerwartet Gäste kommen, und Sie Ihnen zu einer Jause frisches Brot anbieten möchten. Oder sie wollen ihre Familie beim Sonntags-Frühstück mit duftend frischen Brötchen verwöhnen, zur Grillparty ein knusprig frisches Baguette herumreichen etc... Das alles ist ganz einfach mit den Fertigback-Brötchen von ihrem Bäcker. 

Frisches Brot zu jeder Zeit ist damit kein Problem. 
Viele Bäcker bieten ihren Kunden speziell halbgebackenes oder ofenfrisch schockgefrorenes Brot und Gebäck, sodaß sie nie mehr in Verlegenheit kommen müssen, sollte ihnen wirklich einmal das gekaufte Brot ausgehen. Ob Kleingebäck, Baguettes in Backrohrgröße, Kornstangerl, Roggenbaguettes, Semmel.... Ihr Bäcker bietet eine Vielzahl von "Frischback-Brötchen" an, die Sie zu Hause in kurzer Zeit ofenfrisch auf den Tisch zaubern können. 

Und so wird`s gemacht:
Wenn es eilt, Brötchen aus dem Tiefkühlschrank und aus der Verpackung nehmen, das Backrohr auf ca. 200° vorheizen, dann die Brötchen 5 - 7 Min. ins heiße Backrohr geben. Haben sie genügend Zeit, dann lassen sie die Brötchen doch in der geschlossenen Plastik-Verpackung ganz auftauen - sie werden dann ganz weich - und anschließend ohne Verpackung ca. 4 - 5 Minuten ins heiße Rohr geben. "Backrohrbaguettes" eignen sich auch bestens zum Füllen und Überbacken, z. B. mit Knoblauchbutter, für Pizzabaguettes, Knuspertoast, u.s w. Probieren sie es doch einfach - ihr Bäcker berät sie gerne! 


Brot ist immer cool

Brot hat eine weit zurückreichende Tradition. Über 4000 Jahre lang hat es nichts an seiner Attraktivität verloren, besser gesagt, Brot boomt schon über Jahrtausende. Kulturell gesehen steht Brot immer im Mittelpunkt des Geschehens. Nicht nur in der Religion, wie im Vaterunser oder in der Eucharistie, sondern bei jeder Mahlzeit und über den ganzen Tag hinweg ist Brot präsent. 

Jeder freut sich über Brot und Backwaren. Ob Kids ihre Salzstengel mit in die Schule bringen, die Abteilungsleiter ihre Sekretärinnen mit Krapfen und Nußkipfel verwöhnen, ob die Hausfrauen nebst einem kurzen Schwatz mit der Nachbarin beim Bäckermeister ihren Tagesbedarf holen oder ob die kurze Mittagspause wegen der guten Bäckersnacks doch etwas länger wirkt, ob beim Frühstück oder Abendbrot gereicht, ob am Buffet oder beim Familienfest, beim Grillen, Wandern oder Baden - Brot ist immer cool - echt cool. Warum eigentlich? 

  • Brot ist vom Nährstoffgehalt ausgewogen, fettarm und ein günstiger Eiweißlieferant 
  • Brot ist gut für die Gesundheit, weil es sättigt, ohne den Organismus zu belasten 
  • Brot gibt es in riesiger Sortenvielfalt und vielen Geschmacksrichtungen
  • Brot ist unaufdringlich und passt zu allen Speisen
  • Brot ist tischfertig erhältlich und braucht keinen zusätzlichen Arbeitsaufwand
  • Brot ist ein "ehrliches" Nahrungsmittel, wenn es direkt vom Bäckermeister kommt
  • Brot ist leicht aufzubewahren 

"Ofenfrisch" vom Tiefkühlschrank

Ofenfrisches Brot und Gebäck zu jeder Zeit, ob zum Sonntagsfrühstück, für das kalte Buffet, am Abend, zu Ihrer Grillparty, zum Gartenfest etc. ist heute kein Problem mehr. Fast jeder Haushalt hat ein Tiefkühlgerät, in dem man frisch gekauftes Gebäck bis zum Bedarf lagern kann. 

Und wenn Sie noch ein paar kleine Tipps zum richtigen Einfrieren und zum Auftauen berücksichtigen, ist der "ofenfrisch-Erfolg" sicher: 

Zum Einfrieren: 
1. Brot und Gebäck so frisch wie möglich einfrieren. (Gleich am Morgen beim Bäcker kaufen) 
2. Es sollte so schnell wie möglich durchgekühlt sein, daher in kleinen Plastiksäcken in die Truhe geben 
3. Nicht länger als eine Woche im Tiefkühlschrank liegen lassen 

Zum Auftauen: 
1. Gebäck rechtzeitig aus der Tiefkühltruhe herauslegen, 
2. Bei Zimmertemperatur auftauen lassen, 
3. Im fertig aufgetauten Zustand vor dem Genuss 2-3 Min. bei ca. 200° in's heiße Backrohr geben. Am Besten eignet sich natürlich Kleingebäck in allen möglichen Variationen, Kornbrötchen, Jourgebäck, Roggenbrötchen, Weizenbrötchen, Laugengebäck (das sollte aber nicht mit Salz bestreut sein) u.s.w. 

Mein Tipp: 
Sagen Sie rechtzeitig Ihrem Bäcker was Sie möchten, er wird Sie bestens beraten. Ihr Bäcker kann auf Wunsch Ihr Brot gleich ofenfrisch in seinem Backwarenfroster schockfrosten, damit Sie es im tiefgekühlten Zustand nach Hause nehmen und im Tiefkühlschrank gleich einlagern können.


Feste feiern wie sie fallen...

Feste sind etwas schönes, besonders dann, wenn sie allen Spaß machen und nicht viel Arbeit machen. Denn Ihr Bäcker hilft Ihnen dabei. Sie müssen ihm nur sagen:

  • wieviele Personen kommen, ob es sich um Männer, Frauen oder Kinder handelt
  • wann das Fest steigen soll
  • welche Speisen gereicht werden

Meine persönlichen Empfehlungen: 
Für Kinderfeste eignen sich besonders gut Jourgebäck, auf Wunsch Figuren und Zahlen, kleine Brezel, Mini-Wienerle im Blätterteig, Petitfours, sowie eine Reihe von Plunder- und Blätterteiggebäcken in Kleinformat, Minikrapfen etc. 

Zu Weichkäse würde ich Ihnen helle Brotsorten empfehlen, um das feine Aroma des Käses nicht zu beeinflussen. Zu späterer Stunde ist eine Gulaschsuppe ideal. Servieren Sie dazu Pärle oder Wachauerle oder machen Sie mal was Besonderes: Servieren Sie die Gulaschsuppe in einer Brotschale (Gebäck aushöhlen)! Sollten Sie lieber Scheibenbrot verwenden (was auch etwas preiswerter ist) empfehle ich Ihnen dunkle, kräftige Brotsorten wie z.B.: Bauern-, Sauerteig- oder Landbrot. 

Für Grillpartys eignen sich besonders Bauernbaguettes, helle oder dunkle Kornstangen, Knoblauchbrote usw., denn die können von Hand gebrochen werden. Wie gesagt, Ihr Bäcker hilft Ihnen gerne bei der Festvorbereitung. Er muß nur wissen, welche Speisen gereicht werden, damit der Brotkorb mit den passenden Brotsorten zusammengestellt werden kann.


Sauerteig – vielfältig wie das Leben

Sauerteig ist das natürlichste und älteste "Triebmittel" der Brotgärung und wird meistens für das Backen von dunkleren, vor allem Roggen- und Kornbroten verwendet. Diese Brote sind dadurch kompakter und bleiben länger frisch. 

Sauerteig entsteht im Prinzip wie die Sauermilch, durch Spontangärung. Man rührt Mehl mit Wasser an und läßt es an der Luft stehen. Durch die Luft gelangen Hefepilze und Milchsäure in den Teig und lassen ihn gären. Wir Bäcker verwenden die leistungsfähigere Kulturhefe. Dennoch können sich Sauerteig-Kulturen voneinander in Geschmack und Aktivität unterscheiden. Das hängt von den beteiligten Mikroorganismen ab, die sich vor allem an der Schale des Getreidekorns befinden, aber auch in der Luft. Ein in Klagenfurt angesetzter Sauerteig kann daher deutlich anders schmecken als ein in Bregenz angesetzter. Eine Sauerteig-Kultur kann konserviert (getrocknet, gekühlt, tiefgefroren) und mitsamt ihrer Charakteristik bei Gebrauch wieder belebt werden. Sauerteigbrote sind also lebendige Brote, sind den Witterungseinflüssen ausgesetzt und daher nicht immer gleich. Es ist ein Unterschied, ob es warm, kalt, feucht oder trocken ist - Sauerteigbrote sind eben vielfältig wie das Leben selbst. Wir - die "Vorarlberger Bäcker" - backen mit Liebe und großer Sorgfalt aus Rohstoffen bester Qualität - nur so wird das Brot, wie man es im Ländle gewohnt ist: Schön, locker und gschmackig


Von der Kunst des Knetens

Im Unterschied zur Hausfrau, die ihren Teig in einer Schüssel zubereitet, braucht der Bäcker viel mehr und macht seinen Teig daher in einer Misch- und Knetmaschine. Und damit auch die Mengen stimmen, hat er eine Mehlsiloanlage, über die das Mehl abgewogen und gesiebt in den Teigbottich kommt. 

Auch das sogenannte Schüttwasser kommt – richtig temperiert – von einem Wassermischgerät. Die übrigen Zutaten wie Salz, Hefe, Malz, Fette werden je nach Teigart unter das Mehl gemischt oder im Wasser aufgelöst. Ein Vorteig (Hefel) besteht nur aus Wasser und Mehl zu gleichen Teilen und Hefe. Er garantiert eine natürliche Säuerung des Teiges und gibt dem Brot einen unverwechselbaren Geschmack und eine lange Frischhaltung. Das richtige Mischen aller Zutaten ist die Voraussetzung für die Teigbildung. Dabei laufen folgende Vorgänge ab: Die quellfähigen Mehlbestandteile binden Wasser, die verquollenen Mehlbestandteile verkleben und vernetzen mitein-ander und die wasserlöslichen Stoffe wie Salz, Zucker etc. beginnen sich zu lösen. Nach dem Mischen folgt das Kneten und das ist genauso wichtig, denn es gibt eine optimale Knetzeit, nach deren Dauer der Teig seine höchste Entwicklungsstufe erreicht hat und die macht sich schließlich im Gebäckvolumen bemerkbar. 

Ein guter Bäcker mit langjähriger Erfahrung hat das im wahrsten Sinne des Wortes im Griff. Man sieht also, daß schon dem ersten Schritt der Broterzeugung, dem Teigbereiten, eine immens große Bedeutung zukommt. Deshalb macht sie auch meistens der erfahrenste Mitarbeiter oder der Bäckermeister persönlich. Damit's ein gutes Brot wird.


Nur Mehl, Salz, Hefe und Wasser

Das Reinheitsgebot beim Bier kennt fast ein jeder.
Kaum einer aber weiß, dass es so etwas auch beim Brot gibt. 

Jedenfalls bei dem vom Bäcker von nebenan. Hauptrohstoff für alle Bäcker ist das Mehl, das feine Pulver, das beim Mahlen von Getreidekörnern entsteht und einen durchschnittlichen Nährstoffgehalt von 64 % Stärke, 13 % Eiweiß (der Bäcker sagt Kleber dazu), 6 % Dextrin und Zucker, 1 % Fett, 1 % Cellulose, 1 % Mineralsalze, 14 % Wasser enthält. Hauptbrotgetreidearten in Europa sind Weizen, Roggen, Dinkel, auch Buchweizen und Hafer, in den südlichen Zonen und in Asien Reis, Mais und Hirse. þ macht Wangen rot, Salz gibt dem Brot den Geschmack und macht es schnittfest. Der Bäcker verwendet Kochsalz, das vorwiegend aus Natriumchlorid besteht und durch Eindunsten und Einkochen von Solen gewonnen wird. Damit beim Backen aus dem Teig ein geschmackiges, gelockertes und leicht verdauliches Brot entsteht, gibt der Bäcker Hefe in den Teig. Hefe sind einzellige Organismen, die sich durch Zellteilung vermehren und sich so in der Bäckerei als Triebmittel bestens zur Teiglockerung eignen. 

Damit die Hefe gut und zuverlässig arbeitet (lockert), kommt zum Weizenteig etwas Zucker oder Malzmehl hinzu. Malzmehl wird meistens aus Gerste gewonnen, ähnlich wie bei der Bierherstellung. Beim Roggenteig ist dies nicht nötig, weil das Roggenmehl schwächeren Kleber besitzt. Damit der stärker wird, gibt der Bäcker hier etwas Sauerteig bei, auch aus geschmacklichen Gründen und damit das Brot schnittfest und haltbarer wird. Zuletzt braucht der Teig noch Flüssigkeit, nämlich frisches Trinkwasser, manchmal Milch und Eier, je nach Teigart. Und dem guten Brot steht nichts mehr im Wege.


Vollkornbrot ist Vollwertbrot

Aber was ist überhaupt Vollkornbrot und was bringt es? 
Vollkornbrot auf Vollwertbasis wird aus Mehl gebacken, das ausschließlich aus dem ganzen, frisch gemahlenen Korn hergestellt wurde - und zwar mit Natursauerteig, ohne chemische Konservierungsmittel. Durch die lange Natursauerteigführung werden die lebensnotwendigen Nährstoffe besser aufgeschlossen. Dabei ist völlig egal, aus welchem Korn dieses Mehl hergestellt wurde: aus Roggen, Weizen, Hafer oder Gerste. 

Vollkornbrote sind deswegen gefragt, 

  • Weil sie einen hohen Anteil an Ballaststoffen enthalten. Die löslichen und unverdaulichen Ballaststoffe begünstigen die Darmtätigkeit und den gesamten Verdauungsvorgang
  • Weil sie besonders hochwertige Nährstoffe enthalten. Das Eiweiß und die Mineralstoffe der Aleuronschicht und der äußeren Schale des Getreidekorns erhöhen den physiologischen Nährwert des Brotes
  • Weil sie eine gute Frischhaltung besitzen
  • Weil sie einen besonderen Vollgeschmack haben


Vollkorn und Schrot: 

Roggen-Vollkornbrote: Der Schrot- oder Mehlanteil darf nur aus Mahlprodukten bestehen, die die gesamten Kornbestandteile einschließlich des Keimlings enthalten. Roggen-Schrotbrote: Sie enthalten mindestens 90 % Roggenbackschrot und/oder Roggenvollkornschrot .


Schlank und rank, Brot sei dank!

Abnehmen geht nun mal nicht ohne Kaloriensparen. Die meisten Diäten sind kompliziert und verlangen große Verzichte, die kaum jemand auf Dauer leisten mag. Besser ist eine Diät, die leicht einzuhalten ist und unsere bisherigen Essgewohnheiten nicht allzu sehr verändert, wie folgendes Beispiel zeigt: 
Eine 20-köpfige Versuchsgruppe (50% Frauen, 50% Männer) nahm auf Einladung des "Institutes für Ernährungswissenschaft I" der Universität Gießen an einer vierwöchigen "Reduktionsdiät" teil. Ihre Kost deckte dabei etwa 60 % des täglichen Kalorienbedarfs, also etwa 1300 bis 1400 Kalorien. Alle Nährstoffe befanden sich in einem ausgewogenen Verhältnis: ca. 20 % Eiweiß, 20 % Fett und 60 % Kohlehydrate. Im Schnitt nahmen alle Versuchspersonen sechs Kilo ab: dank Brot, das ungefähr die Hälfte der Kalorien lieferte, also ein Viertel Kilo pro Tag. 

Da kommt keine Langeweile auf 
Das Geheimnis dieser Diät, die immerhin nur die Hälfte der sonst gewohnten Nahrung lieferte bestand darin, daß sich dennoch alle satt fühlten. Dieses gute Ergebnis beruht vor allem auf folgenden Eigenschaften des Brotes:

  • Durch mehrere Zwischenmahlzeiten kann der aufkommende Hunger beseitigt werden. Brot ist für die schnelle und effektive Zwischenmahlzeit bestens geeignet.
  • Brot enthält viel Stärke, die im Körper nur langsam abgebaut wird und somit länger sättigt.
  • Die Ballaststoffe im Brot regen die Verdauung an, sättigen recht lange und liefern wichtige Vitalstoffe und Mineralien.
  • Brot gibt es in sehr vielen Formen und Geschmacksrichtungen, nie kommt Langeweile auf, auch nicht in der Diätzeit. Man sieht: Brot ist bei jeder Diät der richtige Begleiter!

Ballaststoffe haben es in sich!

Wir haben ganz schön zugelegt: Im Vergleich zu den 50er Jahren essen wir dreimal mehr Fett, zehnmal mehr Zucker und sehr wenig Ballaststoffe. Klar, daß frische Bäckersemmel himmlisch schmecken, aber dunkle Roggenbrote, Schrot- und Vollkornbrote haben einen wesentlich höheren Anteil an Ballaststoffen. Schrotbrote enthalten neben Stärke und löslichen Zuckerstoffen auch Schalenbestandteile des Korns. Das sind ­ wissenschaftlich - Zellulose, Hemizellulosen und Lygnin, die man eben als Ballaststoffe bezeichnet. Und die haben es in sich: 

Da kommt Gesundheit auf! 
Der Ausdruck Ballaststoffe sagt schon, was sie bewirken: Sie sind nicht energiebringend nutzbar, haben aber folgende günstige Wirkungen: 

  • Man muss mehr kauen (Entlastung des Magens) 
  • Sie bleiben länger im Magen (Sättigung!) 
  • Sie binden überschüssige Magensäure 
  • Sie beleben die Darmtätigkeit 
  • Sie stärken die Verdauungsorgane 
  • Sie saugen Giftstoffe im Darm auf 
  • Sie verhindern eine Reihe von Krankheiten und Funktionsstörungen Ballaststoffe haben noch eine andere gute Eigenschaft, sie bringen wertvolle "Kornrandschichten" ins Brot und das heißt: 
  • höherwertiges Getreide-Eiweiß (mit lebenswichtigen Aminosäuren)
  • höherer Anteil an Vitaminen (hauptsächlich Vitamin-B-Komplexes)
  • höherer Mineralstoffanteil

Also: Lassen Sie von Zeit zu Zeit die Semmel links liegen und kaufen Sie Vollkorn-, Schrot- und ballaststoffangereicherte Gebäcke oder Backwaren.­ Ihr Körper wird es Ihnen mit Gesundheit danken.